Retromorphia – Pforte zur gläsernen Nacht: 1 – Der Weg zurück und 2 – Im Spiegelpalast

Klappentext

Die mittelwestliche Welt im Jahr 4038 nach dem großen Feuer. Es herrscht Krieg. Die Weilichter Marken, ein freies, jedoch in sich zerstrittenes Land, stehen am Abgrund. Die Tage der Aristokratie scheinen gezählt und was ihr folgt, ist nichts Gutes. Dämonenbeschwörer und Kultisten nutzen die Gunst der Stunde und das Chaos, um die Macht zu ergreifen. Damit nicht genug: Wie ein dunkler Schatten, der sich über das Land legt, strömen die Truppen des reformatorischen Reichs aus den östlichen Ebenen. In dieser Zeit des Umbruchs weist die crestonische Kirche auf die Ankunft eines Erlösers – des vierten Stigmaten – hin. Pater Zisensius träumt von ihm und es stellt sich heraus, dass es der junge Taimen ist: Taimen soll die Weilichter Marken befreien. Aber ist er wirklich der, für den man ihn hält? Fest steht, dass es nur eine Zukunft geben kann, wenn er sich den Dämonen seiner eigenen Vergangenheit stellt…

Erstes Buch: Der Weg zurück
Der geheimnisvolle Kirchendiener Harkas evakuiert Taimen aus dem Asylum von Eiketh. Auf dem Weg von der Einsiedelei zurück in die Zivilisation wird Harkas von einem Ungetüm aus den dunklen Tiefen des Viele-Pfade-Waldes getötet – und steht im nächsten Moment plötzlich wieder vor Taimen. Spielt ihm sein Verstand da einen Streich?

Als sich Taimen weigert, die Rolle des Erlösers anzunehmen, bevor er nicht sicher weiß, wer er wirklich ist und sich der Kirche widersetzt, erhält er unerwartete Hilfe: Eine angeheuerte Gruppe, bestehend aus der Totentänzerin Lecta, dem Schwertläufer Osman und dem Pionier Hernan. Wer hat so großes Interesse daran, Taimen den Händen der Kirche zu entreißen? Von einem Aristokraten ist die Rede, dessen Vergangenheit nicht weniger mysteriös ist als Taimens.

Zweites Buch: Im Spiegelpalast
Der Weilichter Adlige Baro von Byrgfelt, Schöngeist und Lebemann, wird von der Kalantischen Räteregierung gezwungen, in die Grafschaft Argus zu reisen, um dort rätselhafte Vorkommnisse zu untersuchen. Er stößt auf ein altes Buch, das von einem dunklen Zirkel begehrt wird.

Es ist Winter. Während die ohnehin geschwächten Weilichter Marken kurz vor einem Bürgerkrieg stehen, beginnt für Taimen und seine Gefährten eine abenteuerliche Reise. Ihr Ziel ist ein Ort weit im Osten, an dem Taimen Antworten zu seinen Fragen erhofft. Auf dem Weg heftet sich der Gruppe noch schlimmeres an die Fersen als die Crestonische Inquisition. Einer von Taimens Gefährten erleidet eine tödliche Verletzung.

Zur gleichen Zeit stößt der Weilichter Hauptmann Rejv von Lowen weit im Norden an der Front auf etwas, das nicht nur ihn und seine Soldaten in höchste Gefahr bringt.


Buchmerkmale

Action: mittel
Gewalt: mittel
Spannung: viel
Magie: mittel
Romantik: gar keine
Realität: in Spuren enthalten
Humor: wenig

Format: eBook, Taschenbuch
Erzähltyp: auktorialer Erzähler
Perspektive(n): mehrere
Reihe: Ja, bisher 3 Bände

Verkauf bei: Amazon (KU-Titel)

Ein Gedanke zu „Retromorphia – Pforte zur gläsernen Nacht: 1 – Der Weg zurück und 2 – Im Spiegelpalast

  1. Hier meine Rezension:

    Tief im Viele Pfade Wald liegt eine Einsiedelei. Einige nennen es ein Gefängnis, andere eine Heilanstalt, letztendlich ist es ein Zufluchtsort für jene, die in der Gesellschaft keinen Platz haben. Von der Außenwelt vergessen und von einem undurchdringlichen Wald abgeschirmt kennt kaum noch jemand dieses Kloster.
    Als Harkas dort eintrifft findet er nur Leichen. Ein blutiges Gemetzel hat stattgefunden, niemand hat überlebt außer einem jungen Mann. Ausgezehrt von Hunger und Durst vegetiert er in einer dunklen Zelle vor sich hin. Er ist es, den Harkas an diesem verdammten Ort sucht. Der Überlebende heißt Taimen und laut einer Prophezeiung soll er der vierte Stigmat sein, der neue Erlöser der crestonischen Kirche.
    Taimen hat keine Erinnerung daran, wie er in die Einsiedelei gekommen ist und wer er ist. Er weigert sich, sich für irgendwelche Gruppierungen vor den Karren spannen zu lassen und möchte seinen eigenen Weg gehen. Herausfinden wer er ist, wo er herkommt, ob er Familie hat und warum er in diesem verlassenen Ort eingekerkert wurde. Als die Kirche begreift, dass sie den jungen Mann nicht beeinflussen kann, hetzen sie die Inquisition auf ihn. Harkas, der im Auftrag Pater Zisensius den Stigmaten gesucht hat, stellt sich auf die Seite Taimens und hilft ihm bei der Flucht aus San Mallanes. Eine abenteuerliche Reise beginnt.
    Da ich ja immer sehr ausführliche Rezensionens chreibe, könnt ihr den Rest hier weiterlesen
    https://phantastische-fluchten.blogspot.com/2019/07/die-pforte-zur-glasernen-nacht.html

    Liken

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