Retromorphia – Pforte zur gläsernen Nacht: 5 – Wanderwelt

Klappentext

Die mittelwestliche Welt im Jahr 4038 nach dem großen Feuer. Es herrscht Krieg. Die Weilichter Marken, ein freies, jedoch in sich zerstrittenes Land, stehen am Abgrund. Die Tage der Aristokratie scheinen gezählt und was ihr folgt, ist nichts Gutes. Dämonenbeschwörer und Kultisten nutzen die Gunst der Stunde und das Chaos, um die Macht zu ergreifen. Damit nicht genug: Wie ein dunkler Schatten, der sich über das Land legt, strömen die Truppen des reformatorischen Reichs aus den östlichen Ebenen. In dieser Zeit des Umbruchs weist die crestonische Kirche auf die Ankunft eines Erlösers – des vierten Stigmaten – hin. Pater Zisensius träumt von ihm und es stellt sich heraus, dass es der junge Taimen ist: Taimen soll die Weilichter Marken befreien. Aber ist er wirklich der, für den man ihn hält? Fest steht, dass es nur eine Zukunft geben kann, wenn er sich den Dämonen seiner eigenen Vergangenheit stellt…


Buchmerkmale

Action: mittel
Gewalt: mittel
Spannung: viel
Magie: mittel
Romantik: wenig
Realität: in Spuren enthalten
Humor: wenig

Format: eBook, Taschenbuch
Erzähltyp: auktorialer Erzähler
Perspektive(n): mehrere
Reihe: Ja, bisher 3 Bände

Verkauf bei: Amazon (KU-Titel)

Ein Gedanke zu „Retromorphia – Pforte zur gläsernen Nacht: 5 – Wanderwelt

  1. Hier keine Rezension.
    Bei „Wanderwelt“ handelt es sich um Buch fünf der Retromorphia Reihe. Wie ich schon in den ersten Rezensionen geschrieben habe, ist diese Geschichte für mich nicht aufteilbar, sie ist aus einem Guss und ein dicker Roman wäre mir persönlich lieber gewesen als diese Aufteilung. Aber ich weiß, mit meiner Vorliebe für dicke Bücher stehe ich alleine da, daher verstehe ich die Entscheidung von Claus M. Schwarz, hier drei dünne Bände zu veröffentlichen.
    Eine Inhaltsangabe zu diesem Band zu schreiben ohne zu vieles zu verraten ist kaum möglich.
    Taimen erfährt, wer sein Vater ist aber glücklich macht ihn dieses Wissen nicht. Ist ein Mensch, der seine Herkunft nicht kennt, nicht vielleicht besser dran als jemand, der erfährt, von wem er abstammt, dieses Wissen ihn aber nicht glücklich macht?
    Letztendlich muss etwas an diesem jungen Mann dran sein, das ihn zu etwas besonderem macht, denn seine Gefährten halten treu zu ihm. Was als simpler Auftrag für Osman und Lecta begann. wird zu einer tiefen Freudschaft. Auch Hernan oder Pater Zisensius könne sich dem Charisma Taimens nicht entziehen. Ist es also wichtig, wer er früher war und was er gemacht hat? Sich eine Zukunft aufzubauen ohne die Bürden der Vergangenheit, die einen belasten?
    Die vollständge Rezension findet ihr hier:
    https://phantastische-fluchten.blogspot.com/2019/08/wanderwelt-retromorphia-die-pforte-zur.html

    Liken

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